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Viele viel zu schnell unterwegs - Verkehrspolizei überwachte Gefahrenbrennpunkt
Pfalzgrafenweiler. Am Donnerstag, 22. Januar, zwischen 14.45 Uhr und 16.15 Uhr, kontrollierte die Verkehrspolizei mit dem Laser-Handmessgerät im Bereich des Gefahrenbrennpunktes auf der Strecke zwischen Pfalzgrafenweiler und Egenhausen. Bei sonnigem Winterwetter fuhren in einem Zeitraum von nur 90 Minuten fünf Fahrzeuglenker über 21 km/h zu schnell.
Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung über 21 km/h werden die Fahrzeuglenker angezeigt und müssen mit einem erheblichen Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen.
Neben zwei Klein-Lkws fuhr u.a. ein Gefahrguttransporter 28 km/h zu schnell. Dieser Fahrzeuglenker bekommt ein einmonatiges Fahrverbot, muss 150 Euro Bußgeld bezahlen und bekommt drei Punkte im Verkehrszentralregister eingetragen. Die Verkehrspolizei Freudenstadt wird auch in Zukunft an diesem Gefahrenbrennpunkt weitere Geschwindigkeitskontrollen durchführen.
Mobile Alkohol- und Drogenkontrollen
Kreisgebiet. In der Nacht zum Freitag, 23. Januar, war die Verkehrspolizei der Polizeidirektion Freudenstadt mit zwei Zivilstreifen in Sachen Alkohol- und Drogenkontrollen unterwegs. Insgesamt machten 17 Fahrer einen Alkotest. Davon mussten zwei Fahrer beanstandet werden.
Bei der Kontrolle eines 52-jährigen Mannes aus Dornstetten rochen die Polizisten Alkohol. Ein Alkotest ergab 0,5 Promille. Da der Mann keine weitere Atemprobe abgeben konnte wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Das Ergebnis der Blutprobe wird über die weiteren Folgen für den 52-Jährigen entscheiden.
Um 20.40 Uhr kontrollierten die Verkehrspolizisten einen 69-jährigen Mann aus Alpirsbach. Der Alkotest zeigte 0,6 Promille an. Der Mann wird angezeigt und muss mit einem Fahrverbot von vier Wochen, einer Geldbuße von 250 Euro und vier Punkten in Flensburg rechnen.
Unfallflucht beobachtet
Horb. Ein Lkw mit Sattelauflieger ist am Freitag, 23. Januar, um 07.00 Uhr von der B 14 (Christopherusbrücken) nach links in die Neckarstraße eingebogen. Beim Abbiegen hat er links mit dem Auflieger ein schmiedeeisernes Geländer gestreift und teilweise niedergewalzt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern hat er die Unfallstelle verlassen.
Der Unfallhergang wurde von einem nachfolgenden Autofahrer beobachtet. Nur zehn Minuten später konnte die Polizei den Unfallflüchtigen ausfindig machen. Er wird wegen Unfallflucht angezeigt und muss mit dem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen. Den Schaden am Geländer schätzt die Polizei auf ca. 500 Euro.
Unfallflucht beim Kasernenplatz – dunkelblauer Kleinwagen gesucht
Freudenstadt. Ein Unbekannter ist am Freitag, 23. Januar, um 07.30 Uhr, mit seinem dunkelblauen Kleinwagen im Bereich des Kasernenplatzes auf eisglatter Fahrbahn ins Rutschen geraten. Dabei hat er einen ordnungsgemäß geparkten goldfarbenen Skoda beschädigt. Der Unbekannte parkte zunächst neben dem beschädigten Fahrzeug, hat dann jedoch nach kurzer Wartezeit die Unfallstelle verlassen.
Zeugen beschreiben den Unfallflüchtigen als einen ca. 20 bis 25-jährigen schlanken Mann mit heller Kleidung. Der Mann soll eine helle Mütze getragen haben.
Weitere Hinweise zu dieser Unfallflucht nimmt das Polizeirevier Freudenstadt, Tel.: 07441/5360, entgegen.
Fünf „Neue“ beim Freiwilligen Polizeidienst der Polizeidirektion Freudenstadt
Freudenstadt. Kräftigen Zuwachs hat der Freiwillige Polizeidienst der Polizeidirektion Freudenstadt bekommen.
Polizeidirektor Moll verpflichtete am Donnerstag fünf junge Männer für den Dienst am Bürger. Zuvor mussten sie eine 14-tägige Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei in den Bereichen Polizeirecht, Strafrecht, Strafprozessrecht, Einsatztraining und Psychologie absolvieren. Alle fünf haben die Abschlussprüfung und die erforderliche Kontrollübung im Schießen bestanden und können jetzt von den Polizeirevieren Freudenstadt und Horb eingesetzt werden.
Sie werden hauptsächlich den Streifendienst an den Wochenenden unterstützen und bei größeren Ereignissen ordnungspolizeiliche Aufgaben wahrnehmen.
(Bild beigefügt, auf dem Bild die neuen Polizeifreiwilligen von links nach rechts: Patrick Michelmann, Steffen Brauch, Roland Schäfer, Heinz Schmider, Peter Schäfer und Polizeidirektor Georg Moll)
Kocheise